Gelbsucht bei Neugeborenen

Lebererkrankungen sind schlimm und haben weitreichende Auswirkungen. Meistens ist es den betroffenen Patienten nur mäßig möglich, ein normales Leben zu führen. Diese Patienten wollen dies aber auch und werden sich zunächst gegen eine solche Diagnose sträuben. Nun gibt es aber auch die Jenigen, die sich nicht zur Wehr setzen können. Gelbsucht bei Neugeborenen lässt sich natürlich auch auf die Leber zurückführen. Diese Erkrankung kommt recht häufig vor und sie kann sehr gut behandelt werden, wenn sie schnell erkannt wird. Bei den Neugeborenen ist es so, dass sie kein intaktes Immunsystem haben. Die Gelbsucht ist eine Begleiterscheinung und diese sollte auch behandelt werden. Die Kinder, die unter einer solchen Erkrankung leiden, haben eine typisch gelbe Haut. Sie müssen dann mit speziellen Lampen beleuchtet werden. Natürlich kennt sich das Krankenhauspersonal sehr gut aus und wird auch schnell reagieren. Es kann aber auch sein, dass man eine Hausgeburt hatte. In diesem Fall sollte die Hebamme, die ohnehin zur Nachsorge kommt, informiert werden, damit sie sich das Baby genauer anschauen kann. Bei einer solchen Routineuntersuchung wird auf jeden Fall geklärt, ob das Kind gesund ist und eine intakte Haut hat. Es sollte jegliche Angst beiseitegeschoben werden. Das Kind steht an der ersten Stelle und es sollte auch im Fokus der Untersuchung stehen. Es geht zwar auch um die Mutter, aber man sollte sich das Kind auch anschauen. Jede Hebamme wird das aber tun und wenn sie Indizien erkennt, die auf eine Neugeborenen Gelbsucht hinweisen, wird sie auf jeden Fall an einen Arzt verweisen.

Was kann die Mutter tun?

Die Mutter bekommt vom Arzt Anweisungen und sollte diese auch streng einhalten. Sie sollte alles dafür tun, dass es ihrem Kind schon bald wieder besser geht. Wenn die Mutter gut mitarbeitet, dann ist das auch der Fall. Die Kinder können sich so gut von dieser Krankheit erholen und werden sich auch schon bald besser fühlen. Meist jedoch hat diese Krankheit keine schlimmen Auswirkungen und das Kind behält auch nichts davon zurück. Die Mutter muss aber mitarbeiten und das tun die meisten Mütter auch. Sie halten sich penibel an die Ratschläge des Arztes und wollen natürlich, dass es ihrem Baby schon bald wieder besser geht. Alle Mütter sind aber auch recht schnell überfordert und werden leicht panisch, wenn mit ihrem Kind etwas nicht stimmt. Das muss aber nicht sein, weil es immer Hilfe gibt und die kommt von einer professionellen Seite. Diese Hilfe muss auch in Anspruch genommen werden. Besonders in den ersten Wochen nach der Geburt ist es mehr als wichtig, dass die Mutter eine gute Hilfe bekommt. Da die Hebamme ohnehin Termine vereinbaren wird, kann die Mutter hier alle Fragen und alle Anliegen klären. Sie hat eine professionelle Ansprechpartnerin an der Seite, die ihr helfen wird.

Das Baby

Dem Baby geht es gut und wenn es eine Gelbsucht hat, dann wird es keine Konsequenzen für das spätere Leben geben. Wichtig ist aber, dass man alle ärztlichen Anweisungen befolgt und sich streng daran hält. Wenn das der Fall ist, dann wird nichts passieren. Die Hebamme wird dann auch immer wieder vorbeischauen, um sich nach dem Baby zu erkundigen und auch schauen, wie es der Mama geht. Besonders die jungen Mütter werden sehr schnell panisch. Aber genau hier ist es mehr als wichtig, keine Panik aufkommen zu lassen. Man sollte sich immer Ruhe bewahren und Hilfe rufen, wenn man nicht mehr weiter weiß.

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