Halserkrankungen – 1000 Ursachen 1000 Symptome

Halserkrankungen können die unterschiedlichsten Ursachen haben und nicht immer kann man von einer direkten Erkrankung sprechen. Man muss hier zwischen Halserkrankung und Halsreizung unterscheiden. Halsreizungen beziehen sich in der Regel auf die Schleimhäute und werden durch beispielsweise zu heiße Nahrung hervorgerufen, die beim Schlucken die Schleimhäute reizen. Halserkrankungen hingegen entstehen oftmals durch Bakterien oder Viren. Dabei können die Symptome völlig unterschiedlich sein. Ab wann man von einer Halserkrankung sprechen kann, dass soll im weiteren Verlauf des Textes einmal dargestellt werden.

Ab wann spricht man von einer Halserkrankung?

Von einer Halserkrankung spricht man immer dann, wenn der Halsraum direkt betroffen ist. Dabei werden Reizungen im Normalfall nicht mit einbezogen, auch wenn diese bei einer Halserkrankung als Nebeneffekt auftreten können. Dennoch ist dies nicht der Hauptfaktor, der hier im Vordergrund steht. Halserkrankungen können zum Beispiel Entzündungen der Mandeln sein. Auch hier muss man gleichzeitig festhalten, dass es zahlreiche Ursachen für eine Mandelentzündung geben kann. Bakterien nehmen hierbei die Hauptursache ein. Die Symptome sind dann meist ein geschwollener Hals sowie die Rötung der Mandeln selbst. Auch eine Entzündung der Schleimhäute kann hier auftreten. Bei einer Halserkrankung ist es dringend zu empfehlen sich ärztliche Beratung einzuholen, um mögliche weitere Gefahren gleich aus dem Weg zu räumen. Zwar sind Halserkrankungen in ihren ersten Stadien in der Regel nicht gefährlich, können sich aber sehr schnell im Körper ausbreiten und erheblichen Schaden anrichten. So kommt es sehr oft vor, dass aus einer leichten Erkältung mit einer Halserkrankung plötzlich eine Angina wird. Desto länger man hier also wartet, desto höher ist die Gefahr, dass sich die Krankheit ausbreiten kann. Besonders wenn diese durch Viren oder Bakterien hervorgerufen wurde, ist die Gefahr noch deutlich größer. Neben dem Ausbruch einer Angina, kann es jedoch auch zu weit schlimmeren Szenarien kommen, die im zweiten Teil des Textes betrachtet werden sollen.

Wann kann eine Halserkrankung zu einer echten Gefahr werden?

Wird eine Halserkrankung nur bedingt oder gar nicht behandelt, haben Viren und Bakterien nahezu völlig freie Bahn. Bei Kindern besteht hier noch eine weit größere Gefahr, da bei jenen das Immunsystem noch nicht so ausgereift ist, wie dies bei einem Erwachsenen der Fall ist. Dennoch kann es für Personen jeden Alters zu einer Gefahr werden, wenn man eine solche Krankheit nicht behandelt. Neben der Angina kann es hier auch schnell zu einer akuten Mandelentzündung kommen, die die Mandeln so schwer schädigt das ihre Funktion eingeschränkt bis gar nicht mehr vorhanden ist. Ist dies erst einmal der Fall, so bleibt meist nur ein operativer Eingriff. Das heißt, die Mandeln müssen entfernt werden. Das ein solcher Eingriff nicht unbedingt angenehm ist, dass muss wohl an dieser Stelle nicht noch einmal zusätzlich erwähnt werden. Aus diesem Grund sollte man so schnell wie möglich die Schmerzen bzw. die Erkrankung im Hals bekämpfen. Wie man dies genau tut, dass bleibt jeder Person selbst überlassen. Generell macht es aber Sinn, hier einen Arzt aufzusuchen und die Ursachen für die Erkrankung genau feststellen zu lassen. So kann eine gezielte Behandlung der Problematik gewährleistet werden. Trifft man als Patient die falschen Entscheidungen, was die Behandlung angeht, weil man beispielsweise die Situation falsch einschätzt, kann dies eine Erkrankung im schlimmsten Fall sogar noch verschlimmern und eine Ausbreitung beschleunigen. Aus diesem Grund ist von einer „Selbstanalyse“ prinzipiell lieber abzusehen, um diese Folgen zu vermeiden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.