Hilfe bei der Appendizitis

Wer kennt ihn nicht, den Appendizitis? Sollte der Fachbegriff nicht geläufig sein, dann ist es gut, wenn man die Blinddarmentzündung kennt. Diese Entzündung ereilt sehr gern und oft Kinder, die dann unter starken Schmerzen leiden. Diese Kinder werden mit typischen Symptomen wie Bauchschmerzen eingeliefert und dann zunächst beobachtet. Dabei kann es passieren, dass der Blinddarm durchbricht und dann müssen die Ärzte und Schwestern schnell informiert werden. Die Kinder sollten dann natürlich eine Operation bekommen. Gut ist, wenn hierfür eine spezielle Kinderstation zur Verfügung steht. Dort gibt es Kinderärzte, die sich gut auskennen und im Notfall auch sofort reagieren können. Wird eine Not-OP eingeräumt, dann kann dem Kind dabei schnell geholfen werden. Die Eltern sollten in jedem Fall versuchen Ruhe zu bewahren und sollten sich auch ein gewisses Maß Vorsicht behalten.

Was ist bei einer Blinddarmentzündung im Körper los?

Bei einer Blinddarmentzündung im Körper gibt es typische Symptome, die Eltern kennen sollten. Viele Eltern werden panisch, wenn das Kind über Bauchschmerzen plagt. Aber genau hier ist es wichtig, das Kind abzutasten. Es sollte kein Fieber haben. Das Kind sollte hüpfen können und man sollte den Bauch als weich empfinden. Natürlich sollte diese Untersuchung immer von einem Arzt durchgeführt werden, aber wenn Eltern richtig reagieren, dann werden sie nicht in Panik ausbrechen. Sie können so schnell klären, was ihr Kind für Probleme hat und dann im schlimmsten Fall auch professionelle Hilfe rufen. Ein Arzt sollte immer beurteilen, was dem Kind fehlt und wenn Sie diesen um Hilfe rufen, können Sie direkt die Symptome schildern. Dann kann der Arzt auch schnell herausfinden, ob es ernst zu nehmend ist, oder ob es sich um eine Magen-Darm-Grippe handelt. Sie sollten grundsätzlich immer Hilfe rufen. Wenn die Probleme falsch gedeutet werden, dann kann es fatal sein. Kinder sollten ernst genommen werden und das immer. Wenn sie Bauchschmerzen haben, werden sie das bestimmt mitteilen. Natürlich kann das recht häufig der Fall sein und im Laufe des Lebens wird das weniger, aber man sollte sein eigenes Kind wirklich immer ernst nehmen und einen Arzt aufsuchen, wenn es Probleme hat.

Kind krank, was nun?

Sollte sich der Verdacht erhärten und eine Blinddarmentzündung vorliegen, dann wird das Kind in ein Krankenhaus eingewiesen. Dort wird es beobachtet und das so lange, bis es sich besser fühlt. Sollte der Blinddarm durchbrechen, dann muss ohnehin schnell eine Operation durchgeführt werden. Es sollte den Eltern also immer wichtig sein, auf ihr Kind zu hören. Besonders kleine Kinder werden oft über Bauchschmerzen klagen. Sie können auch nicht deuten, woher der Schmerz stammt und dann ist es wichtig eine Blinddarmentzündung auszuschließen. Das wird der Hausarzt dann tun. Dort ist man bestens aufgehoben und man sollte auch nicht zögern die Praxis aufzusuchen. Wenn dieser Arzt nicht da ist, dann ist der Kinderarzt der perfekte Ansprechpartner. Oft erweisen sich die Bauchschmerzen als einfache Magen-Darm-Grippe.

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